Wie entsteht eine Karte?

Die Klasse 3a hat sich in den Wochen vor den Faschingsferien intensiv mit der Frage „Wie entsteht eine Karte?“ beschäftigt.

Zunächst haben die Kinder in Einzelarbeit eine kognitive Karte der Schulumgebung erstellt, anschließend haben sie in Partnerarbeit ihre kognitiven Karten verglichen und daraufhin die Schulumgebung mit Legosteinen nachgebaut.

Nachdem die Kinder ihre Schulumgebung nachgebaut hatten, wurden diese im Museumsrundgang betrachtet und diskutiert, warum die Schulumgebungen unterschiedlich aussehen. Außerdem haben die Kinder die Schulumgebungen aus verschiedenen Perspektiven (Schrägansicht, Draufsicht) mit dem Tablet abfotografiert sowie nachgezeichnet.

Als nächstes sollten die Kinder der Klasse 3a Schritt für Schritt nachvollziehen können, wie eine Karte bzw. ein Stadtplan entsteht.

Dafür wurden zunächst Ideen gesammelt, was in einer Stadt alles benötigt wird. Beispielsweise eine Schule, ein Kindergarten, ein Fußballplatz, Wohnhäuser und vieles mehr. Anschließend haben die Kinder in Kleingruppen ihre Stadt geplant und ein passendes Modell aus Legosteinen gebaut. Das Bauprojekt war sehr motivierend und die Kinder hatten viele tolle Ideen, die sie individuell einbringen konnten.

Um die Kinder nun an die reale Kartendarstellung heranzuführen, wurden die Legosteine umrandet. Als die Legosteine von der Karte genommen wurden, blieben nur die Umrisse und somit der Grundriss zurück. So stellten sich die Kinder der Klasse 3a die Frage, wie sich andere Personen, die die Legostadt nicht aus dem Modell kennen, auf der Karte orientieren können.

Da war relativ schnell klar: Wir brauchen Kartenzeichen! Die Kinder überlegten sich gemeinsam in Teams Zeichen, mit denen sie die unterschiedlichen Gebäude und Plätze kennzeichnen konnten und verglichen diese anschließend mit Legenden, die aus reellen Karten entnommen waren. Allmählich wuchs das Verständnis für die Orientierung auf Karten und aus den Schülerinnen und Schülern wurden richtige Kartenprofis!

(Jasmin Assel)

Da fliegen gleich die Löcher aus dem Käse …

Ein buntes Volk von Maschkerern lachten in der Turnhalle über die Lehrersketche und bestaunten die Tanzvorführung der Klasse 4b. Dann wurden alle selbst aktiv und reihten sich ein in eine riesenlange Polonaise. Zum Schluss ließen sich die meisten Schülerinnen und Schüler einen Krapfen schmecken, den der Förderverein spendiert hatte.

(Annette Pichl)

Balancieren auf wackligem Untergrund

(Annette Pichl)

Sport im Schnee

Die Gelegenheit ist günstig. Es hat viel geschneit und die Wiese hinter der Kirche befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Schule. Da kann man den Sportunterricht auch einmal auf den Schlittenhügel verlegen.

(Annette Pichl)

Gute Gesunde Schule

Rektorin Annette Pichl nahm stellvertretend für die Grundschule Neumarkt-Wolfstein die Auszeichnung „Gute Gesunde Schule“ entgegen. Beim Festakt in der Münchner Residenz mit Kultusministerin Anna Stolz und Gesundheitsministerin Judith Gerlach betonten beide Ministerinnen die Bedeutung der Schulen, um Kinder und Jugendliche an eine gesunde Lebensweise heranzuführen. Gesundheit und Bildung bedingen sich gegenseitig. Deshalb hat sich auch die Grundschule Wolfstein auf den Weg gemacht gemäß ihrem Motto „Kinder stark machen“ Gesundheitsförderung in den Fokus zu rücken.

Für die Ausschreibung 2023 hat die Grundschule Wolfstein den Bereich psychische Gesundheit in den Mittelpunkt gerückt. Erarbeitet wurden die Projekte von Lehramtsanwärterin Jasmin Assel und Schulsozialarbeiterin Caroline Thielen.

Eine Klasse erarbeitete Yoga-Übungen, die zur Konzentrationssteigerung von Schülerinnen und Schülern eingesetzt werden können:

Konzentrationsförderung von Grundschulkindern durch Yoga

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen beschäftigten sich mit einem starken „Ich“:

Stärkung der Superfähigkeiten „Neues lernen“, „Hilfe geben/annehmen“, „Fehler machen“, „Freundschaft“, „Selbstwert“ und „Konzentration“

(Annette Pichl)

Auf den Spuren von Künstlern und Autoren

In diesem Schuljahr nehmen unsere zweiten Klassen an dem Projekt „Kulturdetektive“ des Lothar Fischer Museums und der Stadtbibliothek teil.

Bei Ihrem ersten Besuch im Museum erfuhr die Klasse 2a zunächst etliches über beliebte Materialien und Arbeitstechniken des Museumsgründers. Darunter entdeckten die Kinder auch zahlreiche Tierdarstellungen. Diese Eindrücke konnten sie anschließend im Rahmen eigner künstlerischer Tätigkeiten in einer Collage wieder aufgreifen. Die dabei entstandenen Tüten sind eine schöne Erinnerung an diesen ganz besonderen Schultag.

(Eva Auer)

Warum bin ich hier?

Warum bin ich hier?

Um dieses Thema ging es bei einem Aktionstag im Generationenhaus, an dem die 4. Klassen teilnahmen. Dabei sahen die Kinder zuerst einen Dokumentationsfilm, der über die Beweggründe von fünf Menschen berichtete. Der Film ging der Frage nach, warum diese Menschen ihre Heimat verlassen mussten und wie es ihnen bei ihrer Flucht erging. Danach erzählte ein Mann aus Syrien, warum er vor acht Jahren aus Syrien wegging und wie es für ihn war, in Deutschland eine neue Heimat zu finden. Die Kinder zeigten hier viel Interesse und hatten viele, viele Fragen, die sehr geduldig von ihm beantwortet wurden.

In einem dritten Teil bekamen die Kinder eine Gestaltungsaufgabe. Sie sollten eine Postkarte an einen Flüchtling schreiben. Die Postkarten werden nun an die unterschiedlichen Flüchtlingsunterkünfte im Landkreis verteilt werden.

Nach einem sehr eindrucksvollen Tag ging es wieder nach Hause, wobei viele Schüler durchaus zum Nachdenken angeregt worden waren und vom Schicksal der Menschen auch tief berührt waren.

(Katharina Kurzendorfer)

Bundesweiter Vorlesetag

Am 17.11.2023 war der bundesweite Vorlesetag. Auch an der Grundschule Wolfstein wurde dieser Tag genutzt, um in jeder Klasse vorzulesen. Lesepatinnen, Lesepaten, FOS-Praktikantin und FSJlerin lasen lustige, spannende oder fantasievolle Geschichten vor. Die Schülerinnen und Schüler lauschten interessiert den Worten. Am Schluss waren sich alle einig. Die Vorlesestunde war etwas ganz Besonderes.

(Annette Pichl)

In der Waschanlage

Seit Anfang des Schuljahres gehen die 3.Klassen im Rahmen des Sportunterrichts einmal in der Woche zum Schwimmen ins Neumarkter Schlossbad. Ziel ist es, aus allen Schülern bis zum Ende des Schuljahres sichere und gute Schwimmer zu machen. Dabei kommt allerdings der Spaß nicht zu kurz, wie man auf den Bildern sehen kann. Gerade leitet Frau Stüdemann „Die Waschanlage“ an. Dabei werden „dreckige Autos“ durch die Waschanlage geschickt, wobei jedes Kind das Programm selbst wählen kann. Angefangen von einer sehr sanften Wäsche bis hin zu einer „Rundum-Wäsche“ ist alles möglich. Spielerisch wird auf diese Weise auch den letzten Kindern die Angst vor dem Wasser genommen, denn die „Waschanlage“ hat sich bis jetzt noch kein Kind entgehen lassen.

(Katharina Kurzendorfer)

Unterstützung durch die Sparkasse

Die Bildung der Kinder und Jugendlichen liegt der Sparkasse Neumarkt-Parsberg besonders am Herzen. Als regionales Geldinstitut fühlt sie sich der Bevölkerung von Stadt und Landkreis Neumarkt in besonderer Weise verbunden. Hieraus ist die jährliche Schulspendenübergabe aus dem Reinertrag des PS-Sparen entstanden.

Auch die Grundschule Wolfstein wurde mit einem Geldbetrag für besondere pädagogische Vorhaben unterstützt. Dafür sagen wir ganz herzlichen Dank.

(Annette Pichl, Sparkasse Neumarkt)

Unsere Termine

06.03.2024 - 11:00 Uhr Unterrichtsende
22.03.2024 - 10:00 Uhr Feriensingen
08.04.2024 - 08:00 Uhr Pflanzprojekt 2. Klassen
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